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Unterstützung für Wissenschaftlerinnen in Feldforschungs- und Laborfächern in Schwangerschaft und Stillzeit

Die Mathematisch- Naturwissenschaftliche Fakultät unterstützt kontinuierliche wissenschaftliche Partizipation von Nachwuchswissenschaftlerinnen während Schwangerschaft und Stillzeit durch die Finanzierung zusätzlicher entlastender Maßnahmen. 

Vor allem Feldforschungs- und Laborunterstützung ermöglicht es den Wissenschaftlerinnen, ihre Forschungsarbeiten fortzuführen, wenn dies für sie aus medizinischen Gründen eingeschränkt wird. So soll sichergestellt werden, dass trotz Schwangerschaft und Mutterschaft Arbeiten in geplanter Zeit abgeschlossen werden können.

Je nach anfallender Tätigkeit können Arbeiten von einer studentischen oder wissenschaftlichen Hilfskraft oder von einer technischen Assistenz übernommen werden. Die maximale Unterstützung beträgt 30.000 Euro. Antragsberechtigt sind Doktorandinnen, Postdoktorandinnen und W1-Professorinnen.

Die gemeinsame Beantragung durch Antragstellerin und Arbeitsgruppenleiter*in ist jederzeit möglich, dazu ist ein formloser Antrag mit nachvollziehbarer schriftlicher Begründung in Deutsch oder Englisch ausreichend. 

Entscheidend ist dabei, dass die Maßnahmen für die Antragstellerin von konkretem Nutzen sind und Antragstellerin sowie Arbeitsgruppenleiter*in zuvor ein gemeinsames Verständnis der konkreten Bedürfnisse erzielen konnten. Der Antrag ist direkt an den Dekan zu richten. 

Ein gesetzlicher Anspruch auf Förderung besteht nicht.

Die Laborunterstützung wird maximal gewährt für die Zeit ab Meldung der Schwangerschaft bis zum Beginn des Mutterschutzes, nach der Geburt in den ersten 6 Lebensmonaten während der Stillzeit.

Die Wirksamkeit der Maßnahme muss am Ende des Förderungszeitraums durch einen kurzen Bericht nachgehalten und von der Antragstellerin und der Arbeitsgruppenleiter*in bestätigt werden.

Die Gleichstellungsbeauftragte unserer Fakultät berät Sie gerne. Bitte setzen Sie sich mit uns in Kontakt. 

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